

impfen - ein geschäft mit der angst
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alle jahre wieder versetzen pr-agenten aus den reihen der medizin und pharmazie gemeinsam mit politik und medien die öffentlichkeit in angst und schrecken. sie entwerfen düstere szenarien und stellen es als verbrechen dar, sein kind nicht impfen zu lassen.
voraussetzung für eine eigene entscheidung sind möglichst unabhängige informationen, die alle positionen berücksichtigen. da der bereich der impfungen allerdings mit lügen übersät ist, ist die entscheidungsfreiheit schon deshalb sehr eingeschränkt.
wer sich impfen lassen will, soll das tun (und es gefälligst auch selber bezahlen), wer es aber nicht will, dem sollte es freistehen, eine impfung abzulehnen. auch wenn es eine grosse herausforderung darstellt, einen anderen weg zu gehen als den, den politik, pharmaindustrie, ärztliche standesorganisationen und behörden vorgeben.
ein kurzer rückblick
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in alten medizinischen schriften finden sich zwei richtungen. ein teil vertrat die meinung, krankheiten würden durch ein gestörtes körpermilieu entstehen, der andere teil glaubte, von aussen kommende einflüsse, z.b. bestimmte erreger, seien die ursache für krankheiten.
allerdings scheint man in der medizin wie in der geschichte nicht fähig zu sein, aus früheren erfahrungen anderer zu lernen. und so beruht ein grossteil der heutigen angewandten medizin mitsamt ihrem impfglauben auf den versuchen bzw. experimenten von jenner, koch und pasteur. dass dabei ungereimtheiten aufgetreten sind und wissenschaftsbetrug begangen wurde, wird vertuscht oder nicht weiter verfolgt. (nachzulesen in dem wunderbaren buch "kritische analyse der impfproblematik" von anita petek-dimmer, erschienen im aegis-verlag, schweiz).
noch heute geht man in der schulmedizin davon aus, dass der mensch an allen keimen, mit denen er in kontakt kommt und d ie sein körper nicht schon vorher kannte, erkranken wird. nach der erkrankung entwickelt sich eine immunität, es entstehen sog. anti-körper, die eine neuerkrankung verhindern. soweit paul ehrlich's theorie. inzwischen geben auch schulmediziner zu, dass aus der höhe eines gemessenen antikörper-titers kein rückschluss auf den immunstatus bezüglich des schutzes vor einer erneuten erkrankung möglich ist.
die mikrobe und das milieu
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mikroben leben ausschliesslich von totem gewebe. vermehren sie sich bei uns im körper, bedeutet das nur, dass sich abgestorbenes gewebe angehäuft hat, dass abgebaut werden muss. sie sind also nicht die ursache, sondern die folge einer erkrankung. und die entsteht durch veränderungen des umfeldes. ursache und wirkung werden also miteinander verwechselt. das vorhandensein bestimmter erreger während einer krankheit heisst nicht, dass sie auch die ursache dieser erkrankung sind.
entscheidend für den rückgang von krankheiten sind bessere lebensbedingungen (sauberes trinkwasser, eine funktionierende kanalisation, eine ausgewogene ernährung, frischere lebensmittel, eine verbesserte hygiene und ein rückgang der armut) und nicht impfungen.
stell dir vor, es ist impfung, und keiner geht hin...
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impfstoffe enthälten sowohl gefährliche als auch ungefährliche substanzen. ausser den angeblich "arzneilich wirksamen" bestandteilen sind das folgende stoffe und verunreinigungen:
- streptomycin (antibiotikum)
- formaldehyd (nervengift; cancerogen)
- thimerosal (quecksilberderivat; konservierungsmittel; cancerogen)
- aluminiumverbindungen (nervengift; cancerogen)
- sodiumchlorid und -hydroxid (reinigungsmittel)
- phosphate (weichmacher)
- verunreinigungen (tierzellen, viren, amöben, gentechnisch veränderte hefezellen)
einige impfstoffe (polio, adenovirus, röteln, hepatitis a und masern) werden aus dem gewebe von abgetriebenen menschlichen föten hergestellt.
es gibt einige impfstoffe, die gefährlicher sind als andere, das gilt besonders für mehrfachimpfungen (dpt = diphterie/polio/tetanus, mmr = masern/mumps/röteln). das potentielle risiko nimmt zu, wenn man innerhalb kurzer zeit mehrere impfstoffe verabreicht. und die schädlichen wechselwirkungen, wenn säuglinge verschiedene impfungen gleichzeitig erhalten, sind bisher nicht gründlich untersucht worden.
auch die wirksamkeit und sicherheit von impfungen sind noch nicht bewiesen. obwohl dies relativ leicht wäre mit hilfe einer studie, in der die krankheitshäufigkeit geimpfter und ungeimpfter kinder verglichen wird. allerdings existiert in deutschland nicht eine einzige seriöse studie, die wirksamkeit, nutzen und unschädlichkeit von impfungen objektiv bestätigt. selbst die höchsten deutschen gesundheitsbehörden sind nicht in der lage, fragen nach klaren wissenschaftlichen beweisen konkret zu beantworten.
impfschäden
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es gibt vor allem zwei mögliche schädliche auswirkungen, die in der regel vertuscht, verschwiegen oder heruntergespielt werden. in vielen fällen scheitert eine impfung und menschen entwickeln genau die krankheit, gegen die sie geimpft wurden, weil der impfstoff selbst eine abgewandelte form des erregers enthält. zum anderen ist es möglich, daß die person nicht die krankheit selbst entwickelt, sondern andere symptome, die durch den impfstoff ausgelöst werden.
impfstatistiken werden gefälscht, weil ärzte automatisch davon ausgehen, daß geimpfte menschen nicht die krankheiten entwickeln können, gegen die sie vermeintlich geschützt sind. impfstoffe sind auch noch lange, nachdem sie verabreicht wurden, im körper aktiv. schädigungen oder neurologische symptome entwickeln sich manchmal erst im laufe der zeit.
impfreaktionen und impfschäden werden in drei kategorien eingeteilt: kurz-, mittel- und langfristige komplikationen. das spektrum reicht von fieber, infekten und hautreizungen über asthma und allergischen reaktionen, leukämien ( bei kindern), krämpfen, entwicklungsverzögerungen und spastischen lähmungen bis hin zu genetischen mutationen, sterilität u.a.
das erkennen eines ursächlichen zusammenhanges ist oft erschwert und impfschäden werden oft nicht bewusst erkannt, weil die wenigsten menschen den zusammenhang zwischen impfungen und möglichen impfreaktionen herstellen. wollte man diese vermeiden, hieße das, grundsätzlich auf impfungen zu verzichten.
bei verdacht auf einen impfschaden besteht die möglichkeit, sich an den verband für impfgeschädigte zu wenden.
und für den fall...
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dass du dich oder dein kind impfen lässt, solltet ihr vollkommen gesund sein. selbst kleinste infektionen erhöhen das risiko schwerwiegender impfschäden. lass dich vorher ausführlich und verständlich über risiken und mögliche nebenwirkungen aufklären und dir vom arzt eine schriftliche impfbescheinigung ausstellen und den beipackzettel aushändigen.
nach einer erfolgten impfung sollte das kind einen monat lang besonders sorgfältig beobachtet werden und diese beobachtungen sowie reaktionen schriftlich dokumentiert werden.
kinder sollten generell nicht vor vollendung des 3.lebensjahres geimpft werden, da vorher wichtige teile des gehirns noch nicht voll entwickelt sind und es zu bleibenden schädigungen kommen kann.
ich bin der überzeugung, dass die schöpfung unseren körper mit einem vollkommen funktionstüchtigen immunsystem ausgestattet hat. somit stellt jede impfung einen unangemessenen eingriff in die körperliche unversehrtheit dar, auch wenn uns ärzte und die pharmaindustrie ständig eines anderen belehren wollen.
leider sieht es ganz so aus, als dienten impfungen (wie viele andere dinge) nur dazu, uns zu manipulieren.
welche schlussfolgerungen du aus den vorliegenden informationen ableitest, bleibt ganz allein dir überlassen.