die botschaft der bienen

bienen gehören zu den pionieren der erdgeschichte und haben sich immer in vollkommener symbiose mit der erde entwickelt. das ursprüngliche harmonische gleichgewicht in der natur ist stark gestört und es gibt viele unübersehbare zeichen, die uns menschen als warnung dienen sollen.

das sterben vieler bienen stellt eine wichtige botschaft zum jetzigen geschehen auf der erde dar. deshalb ist es höchste zeit, nicht länger wegzuschauen, sondern umzudenken und zu handeln.

wenn die biene von der erde verschwindet, dann hat der mensch nur noch vier jahre zu leben.

(albert einstein)

bienen sind heute durch verschiedene umwelteinflüsse akut bedroht. dazu gehören vor allem genetisch manipulierte pflanzen, hochfrequenzstrahlungen und pflanzenschutzmittel.

das was sich im kleinen ereignet, wird sich auch im grossen ereignen (mikrokosmos = makrokosmos). die bienen spiegeln das gedankenlose menschliche denken und handeln auf der erde.

bei ihrer nahrungssuche bestäuben die bienen viele pflanzen und sorgen dafür, dass uns lichtvolle nahrung und früchte zur verfügung stehen. somit hängt fast unsere gesamte nahrungskette direkt oder indirekt von ihrem unermüdlichen einsatz ab.

damit die kleinen welten wieder heilen können, ist es unumgänglich, dass wir menschen nicht wie bisher in das empfindliche gleichgewicht zwischen allen lebewesen und ausdrucksformen auf der erde eingreifen.

die biene fordert uns auf, den honig des lebens zu ernten und unser leben fruchtbar zu machen, solange die sonne scheint. sie erinnert uns daran, das träume, so groß sie auch sein mögen, die verheißung ihrer eigenen erfüllung in sich tragen. das elixier des lebens ist ebenso süß wie honig und die biene verheißt uns symbolisch, dass wir es trinken werden, wenn wir nur unsere träume verwirklichen.

(siebengebirgshonig)